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 Vorstellung: Konzept Ternias Baron von Weitschwur

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Leofwine

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BeitragThema: Vorstellung: Konzept Ternias Baron von Weitschwur   So 05 Feb 2012, 10:38

Charakterkonzept: Ternias Baron von Weitschwur


Vergangenheit bis heute:

Ternias Baron von Weitschwur wurde in eine vergleichsweise friedliche Zeit geboren, in der das Königreich Lordaeron erblühte. Das Handwerk des Ritters wurde ihm, als dem erstgeborenen Sohn der Familie, in die Wiege gelegt und bestimmte seine Erziehung von Beginn an. Mit Feuereifer und unter günstigen Bedingungen erlernte er, neben der Schulbildung in der Kirche des Lichts, das Reiten, Jagen und die Künste der Diplomatie von Mitgliedern des Adelshauses oder eigens eingestellten Hauslehrern. Nach dem erfolgreichen Abschließen dieser Ausbildung wurde der damals 16-Jährige als Knappe in den Dienst eines benachbarten, adligen Ritters - Roland Willrachs – gestellt. Dieser formte fortan die Kampfkünste und die militärische Disziplin des Burschen. Auch wurde die Spiritualität Ternias‘ durch den Rittersmann gefördert und geprägt, mehr noch als durch die Schulbildung der Kirche des Lichts. Kampf und Glaube fanden zu einer Einheit – waren der Garant für die Ehre in der Schlacht und dem Dienste am König.

Mit dem Ausbruch des ersten Krieges und dem Bekanntwerden der immensen Bedrohung durch die Orcs ging ein Aufschrei durch das Königreich Lordaerons, spätestens mit der Zerstörung Sturmwinds. Der inzwischen herangereifte, künftige Baron von Weitschwur – wie sein jüngerer Bruder, inzwischen auf die Laufbahn als Offizier der Armee vorbereitet – waren begierig auf den Kampf und die Gelegenheit, ihren Wert im Felde zu beweisen. Das Ende des Ersten Krieges durch das Ausbleiben weiterer orcischer Angriffe frustrierte den jungen Adligen zusehends. Zu dieser Zeit wurde Ternias zum Ritter Lordaerons erhoben und auf seinen König vereidigt.

Während sich die Allianz der Menschen und Zwerge, unter der Führung seines geliebten Königs Terenas, formte, wurde Ternias ob seines Eifers und seiner Dienstbereitschaft, in Verbindung mit seiner tiefen Frömmigkeit, in den entstandenen Orden der Silbernen Hand aufgenommen und von den Lehrmeistern des Lichts und der Waffen zum Paladin ausgebildet. Während dieser Zeit der Ausbildung nahm Ternias auch an einigen Gefechten gegen die Horde teil und sammelte erste Erfahrungen in der Hitze eines Gefechts und lernte ebenso die Entbehrungen des Krieges kennen. Mit dem Ende des Zweiten Krieges wurde Ternias als vollwertiger Paladin im Orden der Silbernen Hand anerkannt.

Die Jahre zogen ins Land und außer den Gerüchten um eine Affäre seines Bruders geschah wenig. Das Flüstern von seltsamen Aktivitäten auf Friedhöfen und wandelnden Schrecken der Nacht galt als Ammenmärchen, um die Kinder vor dem Einbruch der Dunkelheit wieder im Haus zu wissen – doch kam es sodann anders:

Die unwirklichen Gerüchte erwiesen sich als schreckliche Realität und die Seuche der Untoten, entfesselt durch einen schattenhaften Kult, griff in den Ländern des Nordens um sich. In seinem Dienst in der Silbernen Hand war Ternias von Weitschwur, wie die anderen Paladine, nicht im Stande, die Seuche zu heilen, die das Land – Stadt für Stadt und Dorf für Dorf – durchtränkte. Mit einer versprengten Gruppe, bestehend aus Soldaten und Paladinen, verblieb Ternias in Lordaeron und kämpfte gegen die Untoten, wo er nur konnte. Der Verlust vieler Kameraden und die Erfahrung, gegen untote, einstige Freunde zu kämpfen, veränderten den Adligen nachhaltig. Während dieser Tage starben auch die Eltern Ternias‘, unwillig Lordaeron zu verlassen, an der Seuche. Der Kontakt zu seinem jüngeren Bruder ging in den Wirren dieser Zeit verloren.

Mit der Nachricht, Hochgeneral Abbendis sammele verbleibende Truppen, um die Geißel aus Lordaeron zu vertreiben und alle Untoten auszurotten, schloss sich Ternias mit seinen Kameraden und den Mitbrüdern und Schwestern dem Kreuzzug an, der später die scharlachrote Farbe zum Zeichen des Lebens und Blutes annahm. Eine Zeit der „Rechtschaffenheit“ begann für den Paladin und viele Untote fanden den Tod durch seine Hand. Während dieser Zeit entwickelte Ternias ein gewisses Talent im Befragen und seine Fähigkeiten, das Licht im Kampf auch zum Angriff zu nutzen, verbesserten sich enorm.

Hinweise auf den Verbleib seines Bruders und Gerüchte über eine mögliche Tochter, die er haben solle, veranlassten den – nur mehr Titular-Baron – dazu, Lordaeron nach der Zerschlagung des Kreuzzuges durch die Todesritter der Archerus – er war zu dieser Zeit Paladin in der Armee Reinbluts, die Avalon und Tyrs Hand zur Hilfe eilen sollte, er überlebte den Hinterhalt - , gen Süden zu verlassen. Seine Quellen sprachen vom zerfallenen Königreich im Hügelland, so war Arathi sein erstes Ziel.


Aussehen:

Ternias Baron von Weitschwur ist ein Mann von hohem Wuchs und einer athletischen Figur. Hellbraune Haare, die auch schon den ein oder anderen grauen Ansatz erkennen lassen, rahmen das Gesicht des Adligen ein. Der blasse Teint und die grauen Augen verleihen dem mittelalten Mann, von etwa 45 bis 50 Sommern, ein nobles Aussehen. Auch die Zeichnungen durch das Alter lassen sich auf der Stirn und um die Mundwinkel erkennen. Die Nase ist leicht gekrümmt und die Brauen meist leicht sowie streng zusammengezogen.

Zumeist ist er in einer gut instand gehaltenen, schwarz-roten Plattenrüstung anzutreffen, zu der er einen ebenso schwarzen und roten Umhang trägt. Beide, Umhang und Rüstung, weisen Gravierungen und Zeichen der Silbernen Hand auf, sowie Zeichen des Lichts. Auf dem Rücken ist sein, offensichtlich schon älterer aber nichts desto trotz edler, Kriegshammer befestigt.


Charakter und Verhalten im Groben:

Ternias von Weitschwur ist durch seine Erfahrungen im Zweiten und Dritten Krieg, sowie durch seine Zeit im Scharlachroten Kreuzzug am stärksten geprägt. Die Erfahrungen von Verlust und Rache, von Leid, Tod und Verwüstung haben ihn auf der einen Seite in eine gewisse Verbitterung geführt, auf der anderen Seite jedoch ebenso seinen Blick auf „das große Ganze“ geschärft. Im Kampf zeigt er sich oft als fanatischer und gewiefter Kämpfer und Taktiker, jedoch unwillig, Worte wie „Rückzug“ oder „aufgeben“ in seinem militärischen Sprachgebrauch zu integrieren.
Einen Kontrast dazu bietet sein gesellschaftliches Auftreten, was vielmehr diplomatisch ist – bedingt durch seine Ausbildung in der Jugend und dem frühen Erwachsenendasein. Er pflegt höfliche Umgangsformen, hegt jedoch eine Abneigung und Misstrauen gegenüber nicht-menschlichen Rassen, ausgenommen die Zwerge und teilweise Hochelfen.

Mit dem Sprichwort „Der Zweck heiligt die Mittel“ legitimiert sich der adlige Paladin auch ein Verhalten, was dem des ehemaligen Scharlachroten Kreuzzuges entspricht. Auf dem politischen Parkett könnte man ihm zeitweilig so auch eine gewisse Verschlagenheit unterstellen, womit seine Gesinnung im „rechtschaffen-bösen“ Rahmen zu finden sein sollte.


Anmerkung:

Da sich die verschiedensten Timelines z.T. widersprechen, bitte ich um Nachsicht bei der Auslassung genauer Jahreszahlen. Es sollte aber eine Struktur klar werden. :-)

Ein iC-Teil wird auf Wunsch nachgereicht.

Ternias
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Tellos

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BeitragThema: Re: Vorstellung: Konzept Ternias Baron von Weitschwur   Do 09 Feb 2012, 01:53

Saubere Bewerbung, echt 1a


du hörst von uns =)
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Aeslynn
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BeitragThema: Re: Vorstellung: Konzept Ternias Baron von Weitschwur   Fr 10 Feb 2012, 02:26

Tut er. Und zwar IC. Konzept bewilligt, wird im RP überprüft.

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