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 Bewerbung - Weoferth von Brunholm

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Weoferth



Anzahl der Beiträge : 2
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BeitragThema: Bewerbung - Weoferth von Brunholm   Fr 22 Feb 2013, 10:40

Guten Tag, werte Companeros.

Da ich dieser Tage wirklich Lust auf gepflegtes Rollenspiel habe, dachte ich, dass ich mich doch endlich einmal beim Adler von Arathor einmustern könnte. Nu' ja, da ist meine Bewerbung:
Fangen wir zunächst mit dem Charakter an.

Kurzinfo:
Weoferth II. ist der erste Sohn des arathischen Barons Weoferth I. von Brunholm und ist – da sein Vater in der Schlacht um Arathi im ersten Krieg gegen die Orks starb – der direkte Nachfolger auf den Titel.
Seitdem sein Vater starb und die Burg Brunholm brandschatzend durch die Orkinvasion geplündert war, wagt er es nicht das Lehen seiner Vorfahren wieder zu besiedeln, deswegen kämpft er momentan auf den Schlachtfeldern der Allianz. Einerseits um nicht an den Tod seiner Familie erinnert zu werden, andererseits durch die prekäre Lage des Hochlandes. Allerdings regt Heimweh in ihm den Drang endlich wieder heimzukehren.

Charakter:
Weoferth ist langen, blonden Haares, welches er zumeist ungebunden trägt. Groß ist er ebenfalls, zusammen mit den kampfgestählten Muskeln ergibt dieser Mann einen richtigen Hühnen, welcher vielleicht schon aufgrund seines Aussehens einen einschüchternden Eindruck vermitteln könnte. Eine Narbe zieht sich beginnend an seiner linken Backe hoch bis zu seiner linken Schläfe, endet aber unvermittelt – wahrscheinlich durch den Kampf entstanden.
Dieser Mann besitzt Augen wie eine stürmische See und das ist nicht nur auf die Farbe bezogen. Willkür liegt in seinem Blick.

Gealtert wirkt er nicht, allerdings zieren nicht nur Narben, sondern auch kleinere Falten Weoferths Gesicht, was darauf schließen lässt, dass er nicht mehr allzu jung ist. Viel mehr scheint er sich in dem Mittelpart seines Lebens zu befinden.

Hintergrund:
Weoferth II wurde als Sohn von Weoferth II geboren, welcher der Baron von Brunholm war. Als Sohn eines Adligen wurde Weoferth II in seiner Kindheit durch den Lehnsherren seines Vaters ausgebildet. Der Junge zeigte insbesondere eine Begabung für die Waffenkunst, allerdings auch für Kriegstaktik und sogar der Mathematik, wenngleich er diese letzte Begabung eher sporadisch nutzt.
Als der Krieg über Azeroth hereinbrach und die Orks schließlich auch das Arathihochland erreichten, wurde der noch 8-Jährige samt Hofstaat seines Vormundes in die nördlich gelegenen Tirisfalwälder geschickt um vor den mörderischen Berserkern der Horde sicher zu sein.

Während des Krieges blieb der noch junge Weoferth in einem sicheren Weiler nicht unweit der lordaeronischen Nordküste und vollendete allmählich seine Ausbildung als die Nachricht eintraf, dass sein Vater in einem gnadenlosen Angriff der Orks auf das Hochland in seinen Ländereien gefallen sei. Dies schürte einen Hass in Weoferths Herzen. Einen Hass auf die Orks und allen ihrer Lakaien.
Als er schließlich aus der Vormundschaft entlassen wurde, schloss er sich direkt der Armee an und zog gegen die Horde.
Seit diesen Vorkommnissen kämpft Weoferth. Es ist ein Kampf gegen die Orks, die seine geliebte Heimat zerstörten.

Jüngste Vorkommnisse:
Es war noch früh am Tag als Weoferth von Brunholm die Brücke passierte. Den Hunger, den er seit dem Tag an dem seine Vorräte mitten in den Sumpflanden zu neige gingen verspürte ward wie weggeblasen. Er war wieder Zuhause. Im Hochland.

Trotz des eher kühlen Wintertages war es in den Hochlanden wunderschön für Weoferth. Er hatte es beinahe 15 Jahre kaum mehr gesehen und manchmal fragte er sich ob es immer noch Raptoren dort gab. Vor einigen Jahren hatte er sich gefragt ob die mächtige Festung Stromgarde noch steht, dann jedoch traf er Reisende auf einem Schiff, die ihm berichteten, dass es immer noch durch arathisches Blut gehalten wird.
Er sah über die weiten, üppigen Landschaften und erinnerte sich an die noch friedlichen Zeiten seiner Kindheit, jedoch folgten ihnen die schlechten Erinnerungen der Kämpfe gegen die Orks. Da war doch noch etwas. Sein Vater.
Weoferth beschloss nicht weiter in vergangenen Zeiten zu weilen und gab seinem Pferd die Sporen. Ihm folgten ein dutzend weiterer Reiter und auf manchen Pferden saßen sogar zwei Menschen, auf einem Pferd ritt sogar ein Zwerg. Weoferth kannte diese Männer gut, denn er hatte mit ihnen in den Kämpfen der Allianz gedient, zuletzt waren sie in Nordend gewesen. Es waren Menschen aus dem Hochland, allerdings war der Zwerg ein Wildhammer und würde sich von der Truppe trennen sobald sie in der Zuflucht ankommen waren.

Seit Beginn des Krieges gegen den Lichkönig in Azeroth waren diese Männer und Weoferth in Nordend stationiert und sogar weit über den Sieg über den Lichkönig hinaus. Die Allianz gierte nach dem Land und dessen zu bietenden Ressourcen und diese Männer waren Soldaten gewesen. Soldaten, welche die Zivilbevölkerung vor Horde und sonstigen Gefahren schützen sollten.
Aber das ist nun vorbei. Weoferth und sein Trupp wollten nur noch nach Hause und zur Ruhe kommen.


Nun zu mir selbst:
Ich bin Tim ( der Zauberer *hust*) und mach etwa seit Mitte von Burning Crusade Rollenspiel in WoW, zunächst auf der silbernen Hand, dann auf der Aldor. Ich behaupte selbst ein Rollenspieler mit großer Erfahrung zu sein und kann durchaus Mentorenhilfe geben.
Zuletzt hatte ich jedoch eine längere RP-Pause von etwa einem halben Jahr, allerdings möchte ich versichern, dass ich nicht vollends eingerostet bin. Wink

Nunja. Das wäre das Ende meiner Bewerbung.
Ich hoffe auf baldige Antwort.

Bis dann. /winkt
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shantrea

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Alter : 23

BeitragThema: Re: Bewerbung - Weoferth von Brunholm   Fr 22 Feb 2013, 11:06

Herzlich Willkommen auf Die Aldor und vielen Dank für die Bewerbung.

Liest sich durchaus Interessant Wink.

Eine Frage hätte ich da allerdings. Da er ja den Lehn seiner Vorfahren eher gemieden hat, hat er dann überhaupt den Titel getragen?
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Weoferth



Anzahl der Beiträge : 2
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BeitragThema: Re: Bewerbung - Weoferth von Brunholm   Fr 22 Feb 2013, 11:27

Heho.

Im Grunde ist Weoferths Lehen verlorenes Land. Zwar besitzt er den Titel, allerdings nicht das Land, bzw. das Land ist in den Kriegswirren einfach nicht wieder aufgebaut worden; daher untervölkert.
Man könnte also sagen, dass er ein mittelloser Mann mit nichts als einem belanglosen Titel und einem guten Schwertarm ist. Wink
Wobei ersteres natürlich im Laufe der Zeit ausbaubar ist. *hust*

Ich hoffe, ich konnte da ein bisschen Licht ins Dunke schaffen.
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Erana

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Alter : 31

BeitragThema: Re: Bewerbung - Weoferth von Brunholm   Fr 22 Feb 2013, 20:57

Oh, noch ein kleiner Fanatiker, der von innerem Hass "zerrissen" wird.. Nur her damit Smile

Falls du Aeslynn's Post im Aldor-Forum verfolgt hast, wird dir aufgefallen sein, dass wir gen Norden gezogen sind.
Doch sobald wir wieder in Hohenwacht eintreffen (falls wir lebend aus diesem untoten Loch entkommen), besteht natürlich die Möglichkeit, uns dort aufzusuchen.

LG
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